Deutsch-Norwegisches Studienzentrum (DNSZ)

1) Ökonomische Faktoren: niedrige Lebenserhaltungskosten, Möglichkeiten für ein Stipendium, niedrige oder - wie in Kiel - keine Studiengebühren.

Lebensmittel, Unterkunft sowie auch die meisten anderen Dinge des alltäglichen Lebens sind sehr viel günstiger in Deutschland als in Norwegen. Außerdem wohnst du preiswerter in Kiel als zum Beispiel in Hamburgs Innenstadt. Falls du dich um finanzielle Unterstützung durch die Lånekassen für ein Studium in Deutschland bemühst und diese auch erhältst, kommst du gut mit diesem Geld aus.

Ein Beispiel: Du bist als Student an der Universität Kiel aufgenommen worden und beginnst dein Studium dort zum Wintersemester. Du hast kein Deutsch studiert und möchtest vorm Semesterbeginn am studienvorbereitenden Sprachkurs „Deutsch fürs Studium“ teilnehmen.

An dieser Stelle hast du die Möglichkeit, dich bei der „Lånekassen“ um ein Sprachstipendium im Wert von 17040 NOK (2012) zu bewerben; siehe http://www.lanekassen.no/ für nähere Informationen über die Anforderungen, die erfüllt werden müssen.

 

Du kannst dich auch um ein sogenanntes DAAD-Stipendium bewerben. Für mehr Information kannst du dich mit Norwegens einzigem (!) und mit Abstand freundlichstem DAAD-Lektor in Verbindung setzen - gerne auch auf Norwegisch.

Jan Paul Pietzuch

Institutt for fremmedspråk

Sydnesplassen 7 5007 Bergen

Tel.: 0047 55 582 283

E-mail: jp.pietzbuch@if.uib.no

 

Deutsche Universitäten erheben keine oder sehr geringe Studiengebühren. An der Universität Kiel bezahlst du keine Studiengebühren, sondern nur einen Semesterbeitrag (momentan 113,50 €), der es dir u.a. ermöglicht, den ÖPNV in Kiel ohne weitere Kosten zu nutzen.